Der Schweizer Erfinder, den Ferrari nicht existieren sehen wollte — Franco Sbarro
Ein italienischer Bauernsohn kommt 1957 mit nichts in die Schweiz. Er erfindet am Ende ein Rad ohne Nabe, das die Schweizer Helikopterindustrie übernimmt. Hier ist die Geschichte, die dir niemand über Franco Sbarro erzählt — das Designgenie, das im Kanton Waadt versteckt war.
00:00 — Wer ist Franco Sbarro wirklich?
00:45 — Die Ankunft in der Schweiz und die Begegnung mit Filipinetti
01:30 — Die unmöglichen Repliken: Ferrari P4, Bugatti Royale, BMW 328
02:20 — Das orbitale Rad ohne Nabe — die Erfindung, die Ingenieure für unmöglich hielten
03:10 — Der Espace Sbarro: die Schule, die Designer am Genfer Autosalon ausbildet
04:00 — Was uns Sbarro über Leidenschaft und Unabhängigkeit lehrt
Franco Sbarro gründet die ACA — Atelier de Construction Automobile — in einer ehemaligen Zigarrenfabrik in Grandson, Kanton Waadt. Nachdem er Ferrari 330 P3, AC Cobra und Ford GT40 für den Schweizer Sammler Georges Filipinetti restauriert hat, baut er seine eigenen Sportwagen, rekonstruiert aus dem Gedächtnis Legenden wie den Bugatti Royale und erfindet 1989 ein orbitales Rad ohne Nabe, das Ingenieure für unmöglich erklärt hatten. Diese Technologie wird später von einem auf Helikopter spezialisierten Schweizer Unternehmen übernommen. 1992 eröffnet er den Espace Sbarro in Grandson — eine Schule, in der Schüler echte Autos bauen, die jedes Jahr am Genfer Autosalon mit Pflichtenheften von Alfa Romeo und SEAT ausgestellt werden.



