Dieser Bugatti wurde in einen Schweizer See versenkt – und 73 Jahre später für 260'000€ verkauft
Schweizer Zöllner haben einen Bugatti in den Lago Maggiore versenkt, statt ihn fahren zu lassen. Das ist keine Legende. Das ist eine wahre Geschichte aus dem Tessin der 30er Jahre – und sie endet bei einer Auktion in Paris für über 260'000 €.
In diesem Video erzählen wir dir die vollständige Geschichte der "Dame des Sees": warum sie versenkt wurde, wie sie 73 Jahre lang auf 53 Metern Tiefe überlebte, und warum ein Wrack mit nur 20% brauchbaren Teilen für mehr als das Vierfache seines Schätzpreises zugeschlagen wurde.
00:00 — Der Bugatti, der von der Bürokratie versenkt wurde
00:45 — Ascona, 30er Jahre: die Geschichte von Max Schmuklerski
01:30 — Das Versenken und die rostende Kette
02:15 — 73 Jahre unter Wasser: die Taucher des CSSS-Clubs
03:00 — Die Bergung 2009 und die Pariser Auktion
03:45 — Was diese Geschichte über den Wert eines Fahrzeugs aussagt
Dieser Bugatti Type 22 Brescia wurde nie restauriert. Er ist heute im Louwman Museum in den Niederlanden ausgestellt, unberührt mit seiner originalen Seepatina. Und genau deshalb ist er etwas wert – Geschichte schafft Wert, nicht Zustand.
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