Yamaha Gebrauchtmotorrad in der Schweiz

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Yamaha in der Schweiz: eine der beliebtesten Motorradmarken auf dem Occasionmarkt

Yamaha gehört zu den beliebtesten Motorradherstellern in der Schweiz — und das nicht ohne Grund. Mit einer Palette, die alle Segmente abdeckt — vom zugänglichen Roadster über die reine Sportmaschine bis hin zum Adventure-Trail und Sport-Touring — erfüllt die Marke mit den drei Stimmgabeln die Erwartungen praktisch aller Motorradfahrer. In der Deutschschweiz, in den Kantonen Zürich, Bern, Basel, Luzern, Aargau und St. Gallen, machen Yamaha-Motorräder einen erheblichen Anteil am Occasionmarkt aus.

Der Erfolg von Yamaha beruht auf mehreren Säulen. Zunächst die legendäre Zuverlässigkeit der Motoren. Der Zweizylinder CP2 mit 689 cm3, der in MT-07, XSR700, YZF-R7 und Tenere 700 zum Einsatz kommt, ist einstimmig für seine Robustheit und einfache Wartung anerkannt. Der Dreizylinder CP3 mit 890 cm3 (MT-09, XSR900, Tracer 9) bietet einen einzigartigen Motorcharakter — zwischen der Geschmeidigkeit eines Twins und dem Drehvermögen eines Vierzylinders. Diese Motoren sind zu Referenzen in der Motorradindustrie geworden.

Auf dem Schweizer Occasionmarkt behalten Yamaha-Motorräder einen hervorragenden Restwert. Die Nachfrage ist besonders stark bei der MT-07, die Jahr für Jahr das meistverkaufte Motorrad in der Schweiz bleibt, und bei der Tenere 700, die perfekt für Bergstrassen und Alpenpässe geeignet ist. Die niedrigen Unterhaltskosten und ein dichtes Händlernetz im gesamten Schweizer Gebiet verstärken die Attraktivität der Marke für Gebrauchtkkäufer.

Die gefragtesten Yamaha-Baureihen in der Deutschschweiz

Die MT-Reihe dominiert die Verkäufe deutlich, mit der MT-07 an der Spitze für A2-Fuehrerscheininhaber und Fahrer, die eine vielseitige Alltagsmaschine suchen. Die MT-09 und ihre SP-Variante begeistern erfahrene Piloten dank grosszügiger Leistung und fortschrittlicher Elektronik. Für Liebhaber des Retro-Stils bieten die XSR700 und XSR900 eine neoklassische Ästhetik ohne Leistungskompromisse. Sportfahrer greifen zur YZF-R7, die zugänglicher ist als die eingestellte R6, während die Tenere 700 zur Referenz im mittleren Trail-Segment geworden ist — ideal für die Walliser Pässe, die Strassen des Juras oder die Waldwege im Emmental. Die Tracer-Reihe (Tracer 7 und Tracer 9 GT) ist die ideale Wahl für Sport-Touring: Komfort auf der Autobahn und Agilität in den Kurven der Schweizer Pässe.

ModellBeliebte JahrgängeRichtpreis OccasionStärken
MT-072014 - 2024CHF 4'000 - 8'000Zugänglicher Roadster, A2-kompatibel
MT-09 / SP2014 - 2024CHF 5'500 - 12'000Leistungsstarker Roadster, fortschrittliche Elektronik
XSR700 / XSR9002016 - 2024CHF 5'000 - 11'000Stilvolles Neo-Retro, bewährte Mechanik
YZF-R72021 - 2024CHF 7'000 - 10'000Zugängliches Sportmotorrad, zuverlässige CP2-Basis
Tenere 7002019 - 2024CHF 7'500 - 12'000Adventure-Trail, ideal für Alpenpässe
Tracer 900 / 9 GT2015 - 2024CHF 6'000 - 13'000Komfortables Sport-Touring, vielseitig

Tipps für den Kauf einer gebrauchten Yamaha in der Schweiz

  1. Prüfen Sie den Verschleiss von Kette und Ritzeln: Das ist der erste Indikator für die allgemeine Wartung des Motorrads. Eine durchhängende Kette, steife Glieder oder Ritzel mit hakenförmigen Zähnen deuten auf vernachlässigte Pflege hin. Der Ersatz des Kettensatzes kostet etwa CHF 250 bis 400 — ein Verhandlungsargument bei sichtbarem Verschleiss.
  2. Kontrollieren Sie die Ventileinstellintervalle: Bei CP2-Motoren (MT-07, XSR700, Tenere 700, R7) ist die Ventileinstellung alle 40'000 km vorgesehen. Beim CP3 (MT-09, XSR900, Tracer 9) liegt das Intervall bei 42'000 km. Verlangen Sie die Rechnungen für diesen Service — ein ausgelassenes Intervall kann auf ein mechanisches Risiko hinweisen.
  3. Überprüfen Sie die Sturzhistorie und die Geradheit des Rahmens: Selbst ein leichter Aufprall kann den Rahmen oder die Gabel verbiegen. Inspizieren Sie Lenkerenden, Fussrasten, Motorgehäuse und Hebelspitzen auf Schleifspuren. Stellen Sie sich vor das Motorrad und überprüfen Sie die Ausrichtung des Lenkers zum Vorderrad.
  4. Kontrollieren Sie das Reifenalter, auch wenn das Profil gut aussieht: Ein Reifen älter als 5 Jahre verliert seine Hafteigenschaften, auch wenn die Lauffläche noch in Ordnung erscheint. Lesen Sie den DOT-Code auf der Reifenflanke (4 Ziffern: Woche und Herstellungsjahr). Alternde Reifen bedeuten ein Budget von CHF 300 bis 500 für einen kompletten Ersatz.
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Häufig gestellte Fragen zu gebrauchten Yamaha in der Schweiz

Welches Budget sollte man für eine gebrauchte Yamaha in der Schweiz einplanen?

Das Budget variiert je nach Modell und Jahrgang. Rechnen Sie mit etwa CHF 4'000 für eine MT-07 ab 5 Jahren, zwischen CHF 7'000 und 10'000 für eine neuere Tenere 700 oder YZF-R7 (2-4 Jahre) und über CHF 10'000 für eine MT-09 SP oder eine gut ausgestattete Tracer 9 GT unter 3 Jahren.

Welche Yamaha ist die beste für den A2-Führerschein?

Die Yamaha MT-07 ist die absolute Referenz für den A2-Führerschein in der Schweiz. Mit ihrem Zweizylinder-CP2-Motor mit 689 cm3, drosselbar auf 35 kW, bietet sie einen hervorragenden Kompromiss zwischen Zugänglichkeit und Fahrspass. Die YZF-R7 auf gleicher Plattform ist ideal für sportlichere Fahrer. Die XSR700 bietet eine Neo-Retro-Alternative auf gleicher mechanischer Basis.

MT-07 oder MT-09: Welche wählen?

Die MT-07 ist leichter (184 kg), zugänglicher (A2-kompatibel) und günstiger in Anschaffung und Unterhalt. Die MT-09 bietet deutlich mehr Leistung (119 PS vs. 73 PS), eine ausgefeiltere Elektronik (Quickshifter, Fahrmodi, IMU) und ein sportlicheres Fahrwerk. Für Einsteiger oder den entspannten Alltag ist die MT-07 ideal. Für erfahrene Fahrer, die mehr Fahrspass suchen, ist die MT-09 die bessere Wahl.

Was kostet der Unterhalt einer Yamaha in der Schweiz?

Yamaha ist bekannt für vernünftige Unterhaltskosten. Ein jährlicher Service (Ölwechsel, Filter, Kontrollen) kostet zwischen CHF 300 und 500 bei einem Schweizer Händler. Der Austausch von Kette und Ritzeln liegt bei etwa CHF 250-400 alle 20'000 bis 30'000 km. Reifen kosten CHF 300 bis 500 je nach Modell. Die Ventileinstellintervalle sind grosszügig (alle 40'000 km beim CP2-Motor), was die Kosten weiter senkt.

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